Automotive & Engineering

Wie sichern Sie sich Ihren Effizienzvorsprung, bei standortübergreifenden Projekten oder bei der Zusammenarbeit mit Vertragspartnern?

Heutzutage sind meist die verschiedensten Stakeholder wie Lieferanten, Partner, Kunden und eigene Mitarbeiter in ein Projekt involviert.

 

Durch teils nicht vorhandene Lösungen und/oder bei einer Verteilung auf mehrere Standorte ist effizientes und nachhaltiges Arbeiten oftmals nicht umsetzbar. Zudem wird die gemeinsame Projektarbeit durch Inhalte, die nur lokal an einem Standort vorliegen, erschwert. Auch Experten, welche nur an einem Standort verfügbar sind, oder vielleicht sogar nur dort bekannt sind, können ein Problem darstellen. 

 

Meist existiert in diesen Fällen keine technisch effiziente und sichere Lösung für eine standortübergreifende Zusammenarbeit. Das Wissen ist meistens nur lokal verfügbar und der Zugriff durch andere Standorte oftmals nicht möglich. 

 

Die effiziente Übertragung oder die Einbeziehung von Wissen und Erfahrungen aus bestehenden Projekten und Personen ist ein hohes Gut, welches jedoch oftmals nicht richtig genutzt wird, da diese überhaupt nicht bekannt sind. Diese Punkte führen zu Reibungsverlusten, da immer wieder dasselbe oder ähnliches Wissen angelernt werden muss.

 

Projekte könne sich hierdurch verzögern, da dieselben Fehler noch einmal gemacht werden und kein Erfahrungsaustausch stattfindet. Dies kann zur Folge haben, dass Projekte erfolglos sind, weil man sich nicht gegenüber dem Mitbewerber durchsetzen konnte.

 

Das Thema Effizienz spielt nicht nur eine grosse Rolle für den Austausch von Projektinformationen, sondern ist auch die Grundlage für die nachgelagerte Angebotserstellung und die Verrechnung. Lästiges bearbeiten von Angeboten via Mail oder per Post führen zu hohen und unnötigen Arbeitsaufwänden. Erfolgt die Rechnungsstellung via Mail oder per Post, bedingt dies meist zunächst die Sichtung durch die Fachabteilung und deren Genehmigung. Im Anschluss pflegt der Einkauf diese ein und gibt sie zur Genehmigung weiter. Dies führt vor allem in den Fachabteilungen zu hohen Arbeitsaufwenden, welche diese Zeit effektiver nutzen könnten.

 

Die standortübergreifende Bearbeitung an Projekten ist oftmals unzureichend. An einem CAD-Dokument aus Deutschland sollen am Standort in China Änderungen durchgeführt werden. Alleine der Download beträgt mehrere Stunden. Diese Vorgehensweise ist nicht effizient. Dies verhindert eine richtige Zusammenarbeit, da sich dadurch Mitarbeiter Workarounds aufbauen, welche nicht dem Prozess entsprechen. Sicherheitskritisch kann auch der Weg des Datenaustauschs sein, wenn bspw. dieser via Dropbox geschieht oder Informationen gar nicht einbezogen werden.

OBJECT ist Experte in der Digitalisierung für den deutschsprachigen Raum und realisiert anspruchsvolle IT-Lösungen in den Bereichen ECM, Capturing, DMS, Collaboration, Workflows (BPM), Portale, Open Source Security und Archivierung.

 

Nach individuellen Anforderungen und für unterschiedlichste Umgebungen integriert, betreut und erweitert OBJECT massgeschneiderte Systeme auf Basis von modernsten Open Source Technologien und agilen Entwicklungsmethoden.

 

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Ihr Ansprechspartner

Sebastian Wenzky
Chief Technical Officer