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Unser Team-Event 2026 führte uns nach Wien: vier Tage voller Teamspirit, Kultur, Kulinarik, KI-Austausch und sommerlicher Hitze. Zwischen Schloss Schönbrunn, Staatsoper, Donau, Prunksaal, Sachertorte und vielen gemeinsamen Momenten zeigte sich einmal mehr, was OBJECT ausmacht.
Wenn sich OBJECT trifft, wird es meistens besonders. Nicht nur, weil Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Standorten zusammenkommen, sondern weil jedes Mal spürbar wird, wie viel Energie, Vielfalt und Miteinander in diesem Team steckt.
Unser diesjähriges Team-Event führte uns nach Wien. Eine Stadt, die Kultur, Geschichte, Kulinarik und Lebensfreude auf ganz eigene Weise verbindet. Und ja: Von sommerlichen Temperaturen zu sprechen, wäre in diesem Fall fast untertrieben. Teilweise wurden bis zu 42 Grad gemessen. Wien zeigte sich also nicht nur von seiner schönsten, sondern auch von seiner heissesten Seite.
Oder wie man in Wien vielleicht sagen würde: A bisserl warm war’s schon.
Am Donnerstag war das Team aus Leipzig bereits vor Ort, während die restliche OBJECT im Laufe des Tages nach und nach in Wien eintraf. Der gemeinsame Start führte uns direkt zu einem der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt: Schloss Schönbrunn.
Zwischen beeindruckender Architektur, weitläufiger Anlage und viel Wiener Geschichte wurde schnell klar: Das wird kein gewöhnliches Wochenende.
Am Abend standen echte Wiener Schmankerl auf dem Programm. Natürlich durfte dabei auch das Wiener Schnitzel nicht fehlen. Und weil ein Besuch in Wien ohne Eis fast undenkbar ist, ging es danach weiter in den Tichy Eissalon. Gefühlt wurde dort einmal die ganze Karte probiert. Genau so soll ein Teamabend sein: unkompliziert, genussvoll und mit viel Gelächter.
Und spätestens da war klar: Der Schmäh rennt.


Am Freitag ging es inhaltlich weiter. Und wie könnte es bei OBJECT aktuell anders sein: Im Workshop drehte es sich um KI.
Dabei ging es nicht um grosse Schlagworte, sondern um konkrete Fragen aus unserem Arbeitsalltag: Wo kann KI uns sinnvoll unterstützen? Welche Prozesse lassen sich vereinfachen? Wie können wir repetitive Aufgaben reduzieren, ohne Qualität und Verantwortung aus der Hand zu geben? Und wie schaffen wir es, neue Möglichkeiten pragmatisch zu nutzen, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren?
Der Workshop bot Raum für Austausch, unterschiedliche Perspektiven und viele praktische Überlegungen. Genau solche Diskussionen sind wichtig, weil KI nicht nur ein Technologiethema ist. Sie verändert Zusammenarbeit, Rollen, Kundenerwartungen und die Art, wie wir Lösungen denken. Umso wertvoller war es, diese Fragen gemeinsam als Team zu besprechen.

Nach dem Workshop ging es kulturell weiter mit einem Besuch der Wiener Staatsoper. Ein beeindruckender Ort, der einmal mehr gezeigt hat, wie viel Geschichte und Atmosphäre in dieser Stadt steckt.
Das Abendessen fand im traditionsreichen Café Schwarzenberg statt, einem echten Wiener Klassiker mit besonderem Flair und einem kleinen Falco-Bezug. Zwischen Wiener Kaffeehauskultur, gutem Essen und vielen Gesprächen klang der Abend später in der Bar aus.


Am Samstag ging es weiter mit einem Besuch im MuseumsQuartier. Danach stand Wien vom Wasser aus auf dem Programm: eine Schifffahrt auf der Donau. Bei diesen Temperaturen war das nicht nur schön, sondern auch sehr willkommen.
Spätestens hier passte ein weiteres Wiener Motto ganz gut: Nur net hudeln. Kurz durchatmen, die Aussicht geniessen und gemeinsam unterwegs sein.

Ein weiteres Highlight war der Besuch des Prunksaals der Österreichischen Nationalbibliothek. Ein Ort, der seinem Namen absolut gerecht wird und noch einmal eine ganz andere Seite Wiens gezeigt hat.
Und weil man Wien nicht besuchen kann, ohne sich auch kulinarisch den Klassikern zu widmen, war danach natürlich ein Stück Sachertorte im Hotel Sacher Pflicht. Überhaupt wurde dem österreichischen Nationalgut an diesem Wochenende gebührend gehuldigt: mit Wiener Schnitzel, Kaiserschmarrn, Sachertorte und dem einen oder anderen Sommer-Spritzer, der gefühlt an jeder Ecke serviert wurde.

Am Abend wurde es kulinarisch noch einmal multikulturell. Und auch das passte perfekt zu Wien: vielfältig, offen und voller unterschiedlicher Einflüsse. Danach folgte der gemeinsame Ausklang in der Bar und damit auch langsam die Verabschiedung.
Am Sonntag hiess es dann: Heimreise. Mit müden Beinen, vielen Eindrücken und dem guten Gefühl, ein intensives Wochenende gemeinsam erlebt zu haben.

Ein grandioses Team-Event.
Und einmal mehr die Erkenntnis, dass es immer wieder ein Highlight ist, wenn sich OBJECT trifft. Wir sind eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Charakteren, Perspektiven und Stärken. Genau das macht uns aus.
Wien hat uns Hitze, Kultur, gutes Essen, spannende KI-Diskussionen und viele schöne Erinnerungen geschenkt. Vor allem aber haben wir uns im Nachbarstaat rundum wohlgefühlt: willkommen, inspiriert und bestens versorgt.
Dieses Wochenende hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll gemeinsame Zeit abseits des Arbeitsalltags ist. Denn so unterschiedlich wir auch sind: Wenn wir zusammenkommen, entsteht genau dieses OBJECT-Gefühl, das man schwer beschreiben kann, aber sofort spürt.
Danke an alle, die dabei waren. Und danke an dieses Team, das jedes OBJECT-Treffen zu etwas Besonderem macht.
Lies hier auch über unsere bisherigen Team-Events.